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Gut vorbereitet zum Bergwandern

1. Wissen, was die Tour mit sich bringt
Anforderungen beim Bergwandern:
• Trittsicherheit und je nach Tour Schwindelfreiheit
• Gute Kondition und Kraftausdauer (sich selbst nie überschätzen!)

2. Gewissenhaft planen, ausreichend Informationen sammeln und rational einschätzen:
• Höhenmeter im Auf- und Abstieg
• Gesamtstrecke in Kilometern, Wegverhältnisse
• Geländebeschaffenheit, Schwierigkeit, Gehzeiten für Einzelstrecken und Gesamtgehzeit
• Anlaufpunkte wie Schutzhütten, Seilbahnstationen usw. Dazu Landkarten und Führerliteratur verwenden.
• Sich über Fahrpläne von Bussen und/oder Bergbahnen informieren (letzte Fahrt!)

3. Vor dem Aufbruch
• Informieren Sie Angehörige, den Hüttenwirt, Ihren Zimmervermieter über Tourenverlauf, Tourenziel und voraussichtliche Rückkehrzeit (großzügig berechnet).
• Nach Möglichkeit immer frühzeitig aufbrechen, aber unbedingt bei langen Wanderungen, sehr starker Tageserwärmung, Gewitterneigung am Nachmittag

4. Während der Tour
• Regelmäßige und rechtzeitige Flüssigkeitszufuhr
• In regelmäßigen Abständen Pausen einlegen
• Stärkung in regelmäßigen Zeitabständen
• Sollten sich Ihre Pläne während der Tour ändern, müssen Sie unbedingt sicherstellen, dass die Bezugsperson im Tal davon erfährt, um keine unnötige Suchaktion auszulösen.
• Und: an Sonnenschutz gedacht?

5. Sicherheit an erster Stelle
• Gefährliche Situationen, die Sie an die Grenze Ihres Könnens bringen, wie z.B. Wegunterbrechungen, steile, gefrorene Schneefelder sollten auf jeden Fall ein Grund zur Umkehr sein.
• Bleiben Sie auf dem markierten Weg und vermeiden Sie Abkürzungen.
• In der Gruppe zusammenbleiben.
• Sollten Sie bei Nebel oder Finsternis in unbekanntes Gelände gelangt sein, sich auf jeden Fall nach Möglichkeit vor Kälte geschützt auf bessere Sicht, den nächsten Morgen oder Hilfe warten und NICHT weiter umherirren.
• Ein Abstieg durch unbekanntes Gelände kann lebensgefährlich sein!

6. Ausrüstung
Der Name sagt es schon: Turnschuhe taugen für die Turnhalle, Bergschuhe für den Berg! Hohe oder halbhohe Bergschuhe mit griffiger Profilsohle sind ein Muss, bequeme Kleidung (hautenge Jeans und ebensolche T-Shirts taugen für die Disco) nach dem Zwiebelschalenprinzip und ein Tagesrucksack mit Trinkflasche und ein bisschen Verpflegung sind die Grundausstattung. Auf jeden Fall gehört, auch bei kurzen Touren, ein Regenschutz dazu: Ein plötzlich aufziehendes Sommergewitter ist fast immer schneller da, als der Wanderer zur Hütte oder ins Tal gelangt. Bei Wanderungen ins Hochgebirge ist eine winddichte Jacke Pflicht und eine Mütze oft nützlich: Ein Witterungsumschwung ist häufig mit einem Temperatursturz verbunden.
Bei Mehrtagestouren mit Hüttenübernachtung kommen natürlich die bekannten „3 H“ (Hüttenschlafsack, Handtuch, Hausschuhe), Wechselwäsche und Toilettenbeutel dazu.

Blitz und Donner

Einst galt der Blitz als die mächtige Waffe des Göttervaters Zeus, als Zeichen des Zorns der Götter. Heute wissen wir es zwar besser, aber deswegen sind Blitze nicht ungefährlicher geworden. Bei einem Gewitter treffen eine Warmfront und eine Kaltfront aufeinander, die dabei entstehenden elektrischen Spannungen entladen sich in Form von Blitz und Donner. Und wenn noch Luftfeuchtigkeit sowie heftige Auf- und Abwinde dazukommen, ist das Unwetter perfekt. Je nachdem, wo man sich gerade aufhält, kann das dann zum Problem werden.
Die Haupttätigkeit der Gewitter fällt in Mitteleuropa in die Nachmittagszeit (15 bis 18 Uhr), ein eher schwach ausgeprägtes Minimum gibt es gegen 9 Uhr am Vormittag. Besonders Wärmegewitter lösen sich zum Abend hin wieder auf.
Eine einfache Faustregel erlaubt es, die Entfernung eines Gewitters zu bestimmen: Man zählt die Sekunden zwischen Blitz und Donner und teilt das Ergebnis durch 3; die so entstehende Zahl gibt in etwa die Entfernung in Kilometern an. (Beispiel: Vom Blitz zum Donner vergehen 10 Sekunden; das Gewitter ist etwa 3 km entfernt; jetzt wird’s eng!)
Über richtiges Verhalten im Freien bei Gewittern gibt’s viele „gute“ Ratschläge; manche sind richtig, manche aber taugen am besten für Selbstmordkandidaten. Z. B. „Buchen sollst Du suchen, Weiden sollst Du meiden.“ Einem Blitz ist die Baumart einerlei, er schlägt meistens im höchsten Punkt eines Geländes ein, auch wenn es sich um eine Buche handeln sollte ...
Was also ist zu tun, wird man bei der Bergwanderung vom Gewitter überrascht und gelangt nicht rechtzeitig zur nächsten Hütte?
- Niemals den höchsten Punkt im Gelände bilden; möglichst in einer Mulde auf dem Rucksack mit geschlossenen Beinen zusammenkauern, zu Bäumen einen Abstand von mindestens 10 Metern einhalten;
- zu Begleitern einen Abstand von mindestens 1 m, besser aber 3 m einhalten; keinesfalls gegenseitig anfassen;
- falls möglich, sich am Fuß einer Felswand in mindestens 1 m Abstand zusammenkauern (immer mit geschlossenen Beinen!). 

Hüttenfreud & Hüttenleid

Wenn man die Hüttenwirtin oder den Hüttenwirt so betrachtet, kriegt man richtig Lust die Plätze zu tauschen! Frische Luft, viel Bewegung, ein gesundes Umfeld, Natur, ein gutes Einkommen. Möchte man meinen.
Wo aber kommen die Spaghetti her! Aus dem Kochtopf natürlich! Aber vor dem Kochtopf? Da hat die Spaghettinudel schon eine abenteuerliche und kostspielige Anreise hinter sich. Mit der Materialseilbahn über Schluchten und Felswände herauf zur Bergstation, von wo sie der Hüttenwirt tragen oder schieben muss, oder im Lastennetz unter einer "Lama" oder "B3", beides Hochleistungs- und Hochgebirgs-hubschrauber mit einem Minutenpreis um die 25 €. Die leere Spaghettischachtel nimmt den Rückweg nicht über die Felswand, sondern wird mit dem Restmüll (den so mancher Hüttenbesucher sorglos zurücklässt) um den selben Preis zurück ins Tal befördert. Bleiben als größere "Hüttenversorgungs-posten" noch Licht und Wasser, als "Entsorgungsposten" Abwasser und Fäkalien. Kostspielige Kläranlagen sind lange schon Vorschrift, funktionieren aber nur bis zu einer bestimmten Höhe; alles was darüber liegt wird in großen Plastikbehältern in die Kläranlage ins Tal geflogen.
Der Strom kommt wie überall aus der Steckdose, aber in die Steckdose kommt er aus dem Diesel-generator, der, wie schon das Wort besagt, mit Diesel betrieben wird und wie eben alle Maschinen sehr wartungsintensiv ist. Mit dem Wasser ist es im Gebirge auch so eine Sache. Das Wasser kommt zwar aus den Bergen, fließt aber nach unten oder zeigt sich oft genug erst am Wandfuß. Also muss es entweder aus Schnee erzeugt, heraufgepumpt oder über lange Strecken zugeführt werden. Sinkt die Nachttemperatur unter die Null-Grad-Grenze, was auch im Sommer vorkommen mag, verwandelt sich das Wasser, wie wir alle wissen, in Eis und stellt ganz einfach seine "Fließgewohnheiten" ein! Also, liebe Bergsteiger, zu berichten gäbe es noch vieles über die Hütte, die eigentlich gar nicht so einfach in Betrieb zu setzen ist!